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Pflegejob mit deutlich reduzierter körperlicher Belastung

Klassische Pflege ist körperlich hart. Lagern, Hochziehen, Heben, Mobilisieren — jeden Tag, oft am Limit des Belastbaren. Viele Pflegekräfte müssen mit Mitte 50 raus, weil der Rücken nicht mehr mitmacht.

Bei uns ist das anders. Ein Großteil unserer Tätigkeit ist Anwesenheit, Beobachtung und Begleitung — keine Schwerstarbeit am Bett.

Was körperlich anders ist bei uns

Sitzwachen:
Hier ist die Hauptaufgabe das Wachsein und die Anwesenheit. Bei Bedarf wird beruhigt, geholfen, dokumentiert. Physisch wenig anstrengend.
Begleitung zu Hause:
Beim Essen begleiten, beim Spaziergang, beim Vorlesen. Es gibt Pflege-Tätigkeiten — aber nicht im Tour-Akkord, sondern mit Zeit.
Nachtwachen:
Anwesenheit, Beobachtung, gelegentliche Toiletten-Hilfe. Selten Schwerstpflege.
Pflegeberatung:
Beratung im Gespräch — körperlich gar nicht anstrengend.

Wo körperliche Belastung trotzdem vorkommt

Wir machen auch klassische Pflege, vor allem in der 24-Stunden-Betreuung. Wenn Sie ausdrücklich körperliche Belastung vermeiden wollen, klären wir das vor Vertragsabschluss und setzen Sie nur in den weniger belastenden Tätigkeiten ein:

  • Sitzwachen.
  • Nachtwachen mit Bereitschaft.
  • Stundenweise Begleitung.
  • Pflegeberatung.

Wer das suchen sollte

  • Pflegekräfte mit Rückenproblemen, die nicht mehr im Akkord arbeiten können.
  • Pflegekräfte, die aus der Klinik in einen weniger belastenden Bereich wollen.
  • Ältere Pflegekräfte, die ihre Berufslaufzeit verlängern wollen.
  • Pflegekräfte, die aus körperlichen Gründen aus dem Beruf aussteigen würden.

Was Sie verdienen

Wie bei den anderen Stellen: deutlich über Branchendurchschnitt, gestaffelt nach Qualifikation, plus Zuschläge nach § 3b EStG. Konkrete Sätze im Bewerbungsgespräch.

Häufig gestellte Fragen

  • Muss ich gar nichts mehr heben?
    Komplett ohne Heben geht es bei Sitzwachen meistens. Aber: Eine Person kann beim Aufstehen umfallen — dann müssen Sie reagieren. Wir können „nie schwerheben" nicht garantieren, aber „selten schwerheben" schon.
  • Kann ich nach einem Bandscheiben-Vorfall bei Ihnen arbeiten?
    Ja — viele unserer Mitarbeitenden sind so zu uns gekommen. Wir setzen Sie da ein, wo Sie sicher sind.
  • Werden Sie mich auf 24-Stunden-Schichten setzen?
    Nur wenn Sie es wollen. Wir haben genug Sitzwachen und Begleitungen, sodass „nur das" für Sie reichen kann.

Bereit für ein erstes Gespräch?

Kostenlos, unverbindlich, in Ruhe. Wir hören erst zu — und melden uns dann mit einem konkreten Vorschlag zurück.

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